Zu diesem Bereich zählt der Rohrbruch, die undichte Wasserleitung und die spezielle Leitungsortung. Der Rohrbruch ist häufig nicht sofort erkennbar, unser Team in Soest hilft Ihnen schnell weiter. Je schneller die Leckortung zu einem Ergebnis führt, desto weniger Folgeschäden sind zu verzeichnen. Schimmelpilzbefall kann zu einem späteren Zeitpunkt auftreten.

  • wir sind kontinuierlich erreichbar
  • Die komplette Abwicklung erfolgt aus einer Hand,
  • die Versicherungsformalitäten werden von uns erledigt
  • wir verfügen über qualifiziertes Personal

Warum eigentlich eine Leckortung durchführen

Durch eine Leckortung kann der Folgeschaden und somit die Folgekosten reduziert werden. Ein weiterer Vorteil ist, die Schadenstelle wird bei der Leckortung so weit wie möglich eingegrenzt und wenn notwendig direkt freigelegt.

Leckortung und Leitungsortung in Soest

Störungen im Leitungssystem müssen rasch beseitigt werden, ebenso drohen bei einer undichten Wasserleitung massie Schäden an der Bausubstanz, die häufig den Schimmelbefall nach sich ziehen. Verstopfte Rohre und Abwasserleitungen sind ebenfalls der Alptraum vieler Mieter und Hausbesitzer. Wenn das Wasser nicht mehr abfließen kann, drohen logischerweise überlaufende Wassermassen. Nur der kompetente Fachmann kann hier die Ursache finden. Unser Team in Soest hat das notwendige Fachwissen um dieses zu realisieren.

Die Leitungsortung wird mit unterschiedlichen Messinstrumenten und Techniken durchgeführt und erfolgt häufig mithilfe Thermografie und Infrarotmesstechnik.

Einige wichtige Verfahren:

  • Differenzdruckmessungen,
  • Videountersuchungen,
  • Signalnebelverfahren,
  • Kanal-TV,
  • Elektroakustik,
  • Leckageprüfung mit Farbe,
  • Blower-Door-Messung.

Die Leckageprüfung mit Farbe ist eine der einfachsten Methoden. Farben, die nicht gesundheitsschädigend sind, werden mit Wasser gemischt und in die betreffenden Rohre eingeführt. Die austretende Farbe informiert über das Leck. Allerdings ist dieses Verfahren nicht prinzipiell anzuwenden, denn es eignet sich nicht für jede Situation. Die Elektroakustik wird mit einem speziellen elektroakustischen Ortungsgerät realisiert. Durch dieses Verfahren kann, bei einigen Leitungsarten, auf den Zentimeter genau ermittelt werden, wo sich das Leck befindet. Die Umgebung der das Leck verursachenden Fläche reagiert mit Schwingungen und daraus folgenden typischen Fließgeräuschen, die durch dieses Gerät aufgespürt werden. Das empfindliche Kontaktmikrofon ist in der Lage, diese „unnormalen“ Geräusche in ein Audiosignal zu verwandeln.

Vorteile der Leckageortung

  • Durch die schnelle Ortung entstehen weniger oder keine Schäden an den Fliesen oder Bodenbelägen.
  • Die Reparaturzeit verkürzt sich, abhängig von Schnelligkeit der Ortung.
  • Folgeschäden können größtenteils vermieden werden durch die präzise und schnelle Ortung.

 

Leckortung, Rohrbruch, undichte Wasserleitung, Leitungsortung in Unna

Ein Wasserschaden ist katastrophal, die Ursache muss umgehend durch eine Leckortung gefunden werden. Häufig gibt es Anzeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dunkle Flecken an den Wänden, eine geringe Menge Wasser tritt aus; diese Warnzeichen sollten den Bewohnern zu denken geben. Nun muss schnellstens eine präzise Leckortung durchgeführt werden, um festzustelle wo genau das Wasser austritt. Erst nach der Leckortung kann die effiziente Beseitigung des Wasserschadens realisiert werden.

Wie wird die Leckortung in Unna durchgeführt?

Einige Verfahren ermöglichen eine exakte Ortung:

  • Thermografie wird an Warmwasser- oder Heizungsleitungen angewendet, deren unterschiedliche Temperaturen durch Farben erkenntlich sind. Das mit der Infrarotkamera erstellte Diagramm ermöglicht die genaue Sicht der Wärmestrahlungsverteilung.
  • Druckproben an Leitungen, die Wasser führen,
  • das Tracer-Gasverfahren,
  • die elektronische Feuchtigkeitsmessung,
  • endoskopische spezielle Untersuchungen. Hohlräume unter Badewannen, Schächten, Ablaufleitungen werden mithilfe von Endoskopen und Rohrkameras entdeckt; die Fehlerquelle wird erkannt. Stemmarbeiten und zerstörte Fliesen gehören der Vergangenheit an. 
  • Färbemittel, die ins Wasser gelassen werden,
  • Akustikortung.

Der Ort, wo das Wasser heraustritt, ist ebenfalls von Wichtigkeit, um das richtige Verfahren einzusetzen. Meist treten die Schäden in den aufgeführten Bereichen auf:

  • Undichtigkeit in der Dachabdeckung,
  • Schäden in den wasserführenden Leitungen,
  • Defekt der Fußbodenheizung,
  • Rohrbruch außerhalb des Hauses.

In diesen Bereichen wird die Leckortungen zuerst mithilfe von Thermografik-Kameras, Gasdetektoren, Färbemitteln und Neutronensonden durchgeführt.
Wenn die Materialfeuchte und Leckagen deutlich erkennbar ist, kann die Behebung der Schäden in die Wege geleitet werden. Die kapazitive Feuchtemessung erzeugt ein Hochfrequenzfeld, dass eine Messtiefe bis zu 40 mm erreicht. Die Mikrowellen-Feuchtemessung hingegen ist in der Lage, eine zerstörungsfreie Tiefenmessung bis zu 300 mm zu ermöglichen. Das Gasdetektionsverfahren wird zur Leckortung von Rohrbrüchen, Flachdächern oder ähnlichen Konstruktionen angewendet. Bei schwer zugänglichen Bereichen, wo andere Messmethoden versagen, ist das Gasdetektionsverfahren hilfreich.

Unterschiedliche Verfahren zur Leckortung in Unna

Die Widerstands-Feuchtemessung bestimmt den elektrischen Widerstand des Baustoffes. Der elektrische Widerstand bezieht sich auf den derzeitigen Grad der Feuchtigkeit. Die kapazitive Feuchtemessung wird explizit im gefliesten Bereich durchgeführt, um beim Estrich und sich der meist darunter befindlichen Fußbodenheizung punktgenau die Stellen zu orten. Die elektroakustische Leckortung wird mit einem Geofon durchgeführt, welches Schallwellen erfasst, die bei einer Leckstelle an Wasser- oder auch Heizungsrohren auftreten. Beim Tracer-Gas-Verfahren wird Gas in die Rohrleitungen gefüllt welches an der Leckstelle austritt.

Elektro-Impuls-Verfahren in Unna

Diese Methode wird zum Auffinden von Löchern und Rissen in Flachdächern, auf Parkdecks und Terrassen speziell eingesetzt. Das hydrostatische Verfahren hingegen vereinfacht die Ortung, wenn mehrere Rohrleitungen nebeneinander liegen. Die Druckluftbefüllung sorgt für ein genaues Ergebnis.

Diese Methode wird zum Auffinden von Löchern und Rissen in Flachdächern, auf Parkdecks und Terrassen speziell eingesetzt. Das hydrostatische Verfahren hingegen vereinfacht die Ortung, wenn mehrere Rohrleitungen nebeneinander liegen. Die Druckluftbefüllung sorgt für ein genaues Ergebnis.

Mann darf aber nicht vergessen das es immer wieder Leckagen gibt bei denen es notwendig ist das Bauteil zu öffen um die Schadenstelle zu finden.

Durch eine CM-Messung wird der Feuchtegehalt von z.B. Estrich festgestellt. Dieses ist notwendig um die Verlegereife festzustellen.

Man darf aber eines nie vergessen, für die Verlegereife des Untergrundes ist immer der Verleger verantwortlich!

Hier ein Auszug aus Wikipedia

Bei diesem Verfahren wird die feuchte Probe gewogen und danach in einen Druckbehälter eingeführt, in dem sich Stahlkugeln sowie eine Glasampulle mit Calciumcarbid befinden. Alles wird im verschlossenen Behälter zerkleinert und vermischt. Das enthaltene Wasser bildet mit Calciumcarbid nach folgender Gleichung Acetylen:

\mathrm{CaC_2\ + 2 \ H_2O\longrightarrow\ Ca(OH)_2 + C_2H_2}

Die Menge des Acetylens wird durch Messung des Druckanstieges über ein Manometer bestimmt und ist das Maß für die Menge an zuvor vorhandenem Wasser. Die Bestimmung des Wassergehalts erfolgt mit Bezug auf die Probenmasse. Bewährt hat sich diese Methode für die Überprüfung des Wasser-Zement-Werts von Frischbeton. Es ist mit Messabweichungen von ± 1-3 % der in der Probe vorhandenen Feuchte zu rechnen.

Ende Auszug Wikipedia

Ein überhasteter Bezug des nicht ausgetrockneten Hauses verursacht in den ersten Jahren zusätzliche Heizkosten. Feuchte Luft ist schwerer zu erwärmen als trockene.
Restfeuchtigkeit/Baufeuchtigkeit kann auf Grund der Wärmeschutzfassaden praktisch nur noch in

den Innenraum abgegeben werden – eine hohe Luftfeuchtigkeit ist deshalb unausweichlich. Durch eine gezielte Trocknung können in den ersten drei Jahren durchschnittlich 20 – 35 % der Heizkosten gespart werden. Zusätzlich lassen sich Folgeschäden vermeiden.

Mit Gas sollte nicht getrocknet werden, da bei der Verbrennung von Gas erhebliche Mengen an Wasser entstehen. Der Einsatz von Gasheizgeräten und Gasstrahlern ist nicht zu empfehlen. Bei der Verbrennung von 1,0 kg Propangas bilden sich 800 Gramm Wasserdampf.An dem Einsatz von technischen Bautrocknungsanlagen führt heute kein Weg mehr vorbei, ganz unabhängig von der Größe des Bauobjektes, dem Einsatzgebiet des Gebäudes oder der Jahreszeit. Der Zeitfaktor spielt bei Bauprojekten eine große Rolle:

Zeit ist Geld, je schneller das Gebäude fertiggestellt wird, desto mehr Geld wird gespart
Die Vorteile einer Bautrocknung liegen klar auf der Hand:

  • Bautrocknung verhindert Terminverzug wegen nicht ausführbarer Arbeiten
  • die Entfeuchter zur Bautrocknung können durch den Bauherren selbst betrieben werden
  • der Innenausbau kann während der Bautrocknung weitergeführt werden
  • der Innenausbau wird durch eine Bautrocknung beschleunigt und somit eine pünktliche Fertigstellung gewährleistet
  • Spätschäden und Nacharbeiten aufgrund erhöhter Baufeuchte werden durch eine Bautrocknung weitgehend ausgeschlossenEin weiteres Einsatzgebiet ist die Beseitigung von Schäden die nach Hochwasser, Rohrbruch, etc… entstehen.

Gelangt Wasser unter den Estrich oder in Hohlräume sind die Folgeschäden oftmals unabschätzbar. Auch hier gilt wieder : Schnelligkeit hilft den Schaden zu minimieren.

Fazit

Innerhalb bestimmter bauphysikalischer Grenzen kann die technische Bautrocknung das Optimum an Zeit- und Geldersparnis für den Bauherren erreichen und die Bauphasen um Wochen und  Monate verkürzen. Den Handwerkern wird eine genaue Voraussage und Planung sowie die plangemäße Umsetzung der Arbeit möglich. Die ökonomischen und ökologischen Aspekte werden in einem optimalen Kosten-/ Nutzenverhältnis für die Kunden und die Handwerker gestellt, so dass eine Vorteilssituation für beide Seiten entsteht.

Die Temperatur für eine effektive Trocknung sollte mindestens +8°C und maximal 35°C betragen. Die optimale Trocknungstemperatur liegt zwischen 10°C und 23°C.

Ab wann kann mit der Neubautrocknung begonnen werden?

Nach ca. 5-7 Tagen kann mit der Trocknung des Estrichs begonnen werden.

Der Estrich sollte so weit ausgehärtet sein, dass begangen werden kann.

Nach ca. 2-3 Tagen kann mit der Trocknung von Zement- und Gisputz begonnen werden.

Mauerwerk sollte nur getrocknet werden, wenn es als Sichtmauerwerk bestehen bleibt oder sehr viel Nässe aufweist.

Die Gefahr der Rissbildung in Estrichen und Putzen ist bei der Benutzung von Kondenstrocknern nicht gegeben. Mit Hilfe der Kondenstrockner sinkt die relative Luftfeuchte von 90 auf 70 Prozent relativ schnell. Relativ langsam vollzieht sich die Absenkung der Luftfeuchtigkeit von 70 auf 40 % relative Luftfeuchte. Dadurch sind der Estrich und alle anderen Bauwerksteile in der Lage schonend und gleichmäßig Ihren Wasseranteil an die sie umgebende Raumluft abzugeben. Zusätzliche aufgestellte Ventilatoren und Heizgeräte (Elektro- Öl mit Abgasführung) unterstützen die Trocknung. Auf direkt strahlende Heizgeräte sollte verzichtet werden. Hier besteht die Gefahr, dass die Oberfläche zu schnell trocknet und die tiefer liegende Feuchtigkeit kapillar nicht so schnell nachziehen kann. Eine Trocknung erfolgt nur Oberflächlich.

Beendet werden sollte die Trocknung erst wenn die Restfeuchte im Mauerwerk und im Estrich die normale Ausgleichsfeuchte erreicht hat. In der Regel ist das nach ca. 10-14 Tagen.

Dieses kann mit Messgeräten nachgewiesen werden.

Folgende Trocknungs-Richtwerte haben sich in der Praxis ergeben

Geringe bis normale Baufeuchte 7-14 Tage

Hohe Restbaufeuchte 12-16 Tage

Lüften immer vom warmen zum kalten !!

ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR UND OHNE ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT
LASSEN SIE ALLE VON IHNEN GEPLANTE MAßNAHMEN VON EINEM FACHMANN KONTROLLIEREN

Ohne Wasser kein Wachstum, kein Leben.
Wasser ist nicht dumm läuft auch um die Ecke rum… Diese Volksweisheit erklärt warum

bei Wasserschäden schnellstmöglich gehandelt werden muß.
Das trocknet schon von selbst weg… eine oft gehörte Aussage die so leider nicht stimmt. Auf natürliche Art und Weise diffundiert das Wasser nicht mehr aus. Der Einsatz technischer Austrocknung der betroffenen Flächen ist eine sichere und kostengünstigerer Schutz umFolgeschäden zu vermeiden.

Ein weiteres Problem können Abwasser und Fäkalien darstellen. Ist verunreinigtes Wasser in Ihr Haus eingedrungen so ist zu allererst der Umfang der Verunreinigung festzustellen. Erst dann können die geeigneten Maßnahmen zur Beseitigung des Wasserschaden getroffen werden.

Im schlimmsten Fall muß ein kompletter Rückbau der betroffenen Bereiche durchgeführt werden. Dieses muß bei jedem Wasserschaden individuell entschieden werden.

Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter.

Mit Gas sollte nicht getrocknet werden, da bei der Verbrennung von Gas  erhebliche Mengen an Wasser entstehen.

Der Einsatz von Gasheizgeräten und Gasstrahlern ist nicht zu empfehlen. Bei der Verbrennung von 1,0 kg Propangas bilden sich 800 Gramm Wasserdampf.

Ein überhasteter Bezug des nicht ausgetrockneten Hauses verursacht in den ersten Jahrenusätzliche Heizkosten. Feuchte Luft ist schwerer zu erwärmen als trockene. Restfeuchtigkeit/Baufeuchtigkeit kann auf Grund der Wärmeschutzfassaden praktisch nur noch in den Innenraum abgegeben werden eine hohe Luftfeuchtigkeit ist deshalb unausweichlich. Durch eine gezielte Trocknung können in den ersten drei Jahren durchschnittlich 20 – 35 % der Heizkosten gespart werden. Zusätzlich lassen sich Folgeschäden vermeiden

An dem Einsatz von technischen Bautrocknungsanlagen führt heute kein Weg mehr vorbei, ganz  unabhängig von der Größe des Bauobjektes, dem Einsatzgebiet des Gebäudes oder der Jahreszeit. Der Zeitfaktor spielt bei Bauprojekten eine große Rolle:

Zeit ist Geld, je schneller das Gebäude fertiggestellt wird, desto mehr Geld wird gespart.
Die Vorteile einer Bautrocknung liegen klar auf der Hand:

  • Bautrocknung verhindert Terminverzug wegen nicht ausführbarer Arbeiten
  • die Entfeuchter zur Bautrocknung können durch den Bauherren selbst betrieben werden
  • der Innenausbau kann während der Bautrocknung weitergeführt werden
  • der Innenausbau wird durch eine Bautrocknung beschleunigt und somit eine pünktliche Fertigstellung gewährleistet
  • Spätschäden und Nacharbeiten aufgrund erhöhter Baufeuchte werden durch eine Bautrocknung weitgehend ausgeschlossen

Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Beseitigung von Schäden die nach Hochwasser, Rohrbruch, etc… entstehen.
Gelangt Wasser unter den Estrich oder in Hohlräume sind die Folgeschäden oftmals unabschätzbar. Auch hier gilt wieder : Schnelligkeit hilft den Schaden zu minimieren.

Fazit

Innerhalb bestimmter bauphysikalischer Grenzen kann die technische Bautrocknung das Optimum an Zeit- und Geldersparnis für den Bauherren erreichen und die Bauphasen um Wochen und Monate verkürzen. Den Handwerkern wird eine genaue Voraussage und Planung sowie die plangemäße Umsetzung der Arbeit möglich. Die ökonomischen und ökologischen Aspekte werden in einem optimalen Kosten-/ Nutzenverhältnis für die Kunden und die Handwerker gestellt, so dass eine Vorteilssituation für beide Seiten entsteht.

Die Temperatur für eine effektive Trocknung sollte mindestens +8°C und maximal 35°C betragen. Die optimale Trocknungstemperatur liegt zwischen 10°C und 23°C.

Ab wann kann mit der Neubautrocknung begonnen werden?

Nach ca. 5-7 Tagen kann mit der Trocknung des Estrichs begonnen werden.

Der Estrich sollte so weit ausgehärtet sein, dass begangen werden kann.

Nach ca. 2-3 Tagen kann mit der Trocknung von Zement- und Gisputz begonnen werden.

Mauerwerk sollte nur getrocknet werden, wenn es als Sichtmauerwerk bestehen bleibt oder sehr viel Nässe aufweist.

Die Gefahr der Rissbildung in Estrichen und Putzen ist bei der Benutzung von Kondenstrocknern nicht gegeben. Mit Hilfe der Kondenstrockner sinkt die relative Luftfeuchte von 90 auf 70 Prozent relativ schnell. Relativ langsam vollzieht sich die Absenkung der Luftfeuchtigkeit von 70 auf 40 % relative Luftfeuchte. Dadurch sind der Estrich und alle anderen Bauwerksteile in der Lage schonend und gleichmäßig Ihren Wasseranteil an die sie umgebende Raumluft abzugeben. Zusätzliche aufgestellte Ventilatoren und Heizgeräte (Elektro- Öl mit Abgasführung) unterstützen die Trocknung. Auf direkt strahlende Heizgeräte sollte verzichtet werden. Hier besteht die Gefahr, dass die Oberfläche zu schnell trocknet und die tiefer liegende Feuchtigkeit kapillar nicht so schnell nachziehen kann. Eine Trocknung erfolgt nur Oberflächlich.

Beendet werden sollte die Trocknung erst wenn die Restfeuchte im Mauerwerk und im Estrich die normale Ausgleichsfeuchte erreicht hat. In der Regel ist das nach ca. 10-14 Tagen.

Dieses kann mit Messgeräten nachgewiesen werden.

Folgende Trocknungs-Richtwerte haben sich in der Praxis ergeben

Geringe bis normale Baufeuchte 7-14 Tage

Hohe Restbaufeuchte 12-16 Tage

Lüften immer vom warmen zum kalten

ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR UND OHNE ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT
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Die Kondensationstrocknung
Diese Technik wird im industriellen sowie im privaten Bereich am häufigsten eingesetzt. Da die Maschinen im Umluftbetrieb arbeiten, sollte man Fenster und Türen bei der Anwendung geschlossen halten. Das Herzstück der Kondensationstrockenanlage ist der Kältekompressor. Ein wichtiger Vorteil der Kondenstrocknung ist die hohe Effizienz bei relativ geringem Energieverbrauch. Die Kondenstrocknungsanlagen gehen sparsam mit der Energie um, da sie vorhandene Energie aus der Luft ausnutzen (Prinzip der Wärmerückgewinnung). Zusätzlich findet eine Erwärumg der Umgebungsluft statt. Sie sparen gegenüber der Trocknungsmethode des Heizen und Lüftens bis zu 20% der Energiekosten. Auch ist die Methode der Kältetrocknung besonders schonend für den Menschen und den Baukörper.

Funktionsprinzip eines Kondenstrockners:
Der Kondenstrockner besteht aus einem Kompressor (1), einem Ventilator (2), dem Luftfilter (3), dem Kühlregister (4), der Auffangwanne (5), dem Kondensator (6) und dem Wasserbehälter (7). Die feuchte Raumluft (8) wird vom Ventilator angesaugt und zum Kühlregister (Verdampfer) geleitet, wo die Luft abgekühlt wird. Das überschüssige Wasser kondensiert und läuft in den Wasserbehälter ab. Hier wird das Kondenswasser (9) gesammelt und bei Bedarf wird der Behälter entnommen und geleert. Die abgekühlte und entfeuchtete Luft wird durch den Kondensator wieder erwärmt und gelangt als Trockenluft (10) wieder in den Raum.

Arbeitsbereich:
Temperatur: 5 º- ca. 30ºC
Feuchte: 40 – 80% relative Feuchte

m_doppel
kondens

Adsorptionstrocknung
(Sorptionstrockner)

Der Adsorptionstrockner arbeitet mit einem sogenannten Sorptionsrotor, ein radförmiges Trocknungselement mit einer wabenförmigen Oberflächenstruktur, wodurch die Oberfläche besonders groß wird. Außerdem ist der Rotor mit einem speziellen feuchteaufnehmenden Metallsilikat beschichtet, wodurch er Feuchtigkeit unabhängig von der Temperatur aufnehmen kann. Der Vorteil ist, dass er auch bei Minusgraden einsetzbar ist und über ein höheres Leistungsspektrum verfügt als der Kondenstrockner. Im Gegensatz zum Kondenstrockner ist der Energieverbrauch bei einem Adsorptionstrockner wesentlich höher. In der Bautrocknung sollten/finden Kondenstrockner ihren Haupteinsatz.

Funktionsprinzip eines Adsorptionstrockners:
Die feuchte Umgebungsluft wird durch den Rotor geleitet, der sich kontinuierlich dreht. Die Metallsilikat-Beschichtung nimmt die Feuchtigkeit auf, die durch einen erhitzten Luftstrom wieder an die Atmosphäre abgegeben wird.
Legende:
1 Prozeßluftfilter
2 Silicagel-Trockenrad
3 Trockenluftventilator
4 Regenerationsluftfilter (Zubehör)
5 Elektroheizung
6 Regeneratiosnluftventilator
a Adsorptionszone
b Regenerationszone
c Nachkühl-/Wärmerückgewinnungszone

Arbeitsbereich:
Temperatur: -30º bis +30ºC
Feuchte: 0-100% relative Feuchte

Leckortung bei Undichtigkeiten an Wasser-/Abwasser- und Heizungsleitungen

Mit unseren qualifizierten Mitarbeitern sind wir in der Lage fast jede Undichigkeit zu finden. Sollte Ihnen jemand erzählen er könne jede Undichtigkeit finden so können Sie dieses getrost als Werbeversprechen abhaken. Es gibt immer wieder Situationen und Konstellationen bei denen eine zerstörungsfreie Leckageortung nicht möglich ist.

Wir sind für alle namhaften Versicherungen tätig und rechnen unsere Leistung, sofern Sie dieses wünschen, direkt mit Ihrem Versicherer ab. Sie haben keine Lauferei, keine Diskussionen etc…

Sind Sie ein Heizung- und Sanitärunternehmen odgl. werden wir gerne für Sie tätig. Ihr großer Vorteil, Ihre Kunden bleiben Ihre Kunden, es besteht keine Gefahr das wir Ihnen den Kunden abspenstig machen. Unser Geschäft ist die Leckortung, alle Folgearbeiten (Reparatur, Austausch, etc…) müssen Sie durchführen.  Wenn Sie es wünschen oder es aufgrund der Örtlichkeiten notwendig ist, führen wir eine Notreparatur durch.

Doch wie findet man die Ursache?
Wo genau dringt Wasser ein oder an welcher Stelle ist das Leck?

Hier muß vor Ort entschieden werden welche Methode zum Auffinden der Undichtigkeit am effizentesten ist.

BTuH nutzt verschiedene Methoden, Wasser und Leckagen zu orten

  • Thermografie
  • Blower Door
  • CM-Messung
  • Feuchtigkeitsmessung
  • Rohrkameras
  • Endoskopie
  • Mikrowellenmessgeräte
  • Tracergase

 

Rufen Sie uns an wir finden eine Lösung für Ihr Problem

Heutzutage werden wir ständig mit dem Thema Feuchtigkeit und den klimatischen Bedingungen der Umwelt konfrontiert – ob bewusst oder unbewusst. Ist es kalt oder feucht, heizen wir die Wohnung oder das Haus.

Gerade im Winter ist es notwendig die Baustelle auf Temperatur zu halten um den Baufortschritt zu Gewährleisten.

Feuchte Räume sind nicht nur unangenehm und ungemütlich, sondern können auch gesundheitliche Risiken bergen (z.B. Schimmelpilzbildung).

Die Feuchtigkeit befindet sich nicht allein in der Umgebungsluft, sondern sammelt sich auch in Materialien wie z.B. im Mauerwerk, Holz und anderen Baumaterialien. Daher ergeben sich auch Verzögerungen der Bauphasen für private Bauherren sowie für gewerbliche Bauprojekte.

Da liegt es doch nahe, auch die Bauobjekte zu trocknen, um Zeit und Geld zu sparen.Wir verfügen über eine umfangreiche Palette an Heizgeräten.

– Elektroheizer 3 – 22 kW
– Gasheizer 10 – 100 kW
– Ölheizer direkt und indirekt 20 – 200 kW
– Infrarotheizer

Mit Gas sollte nicht getrocknet werden, da bei der Verbrennung von Gas erhebliche Mengen an Wasser entstehen. Der Einsatz von Gasheizgeräten und Gasstrahlern ist nicht zu empfehlen. Bei der Verbrennung von 1,0 kg Propangas bilden sich 800 Gramm Wasserdampf.

Beendet werden sollte die Trocknung erst wenn die Restfeuchte im Mauerwerk und im Estrich die normale Ausgleichsfeuchte erreicht hat. In der Regel ist das nach ca. 10-14 Tagen.

Leistungsbeschreibung für Baubeheizung

Mobile Heizentrale

Ein weiteres Gebiet der Baubeheizung ist die mobile Beheizung mittels mobilen Heizzentralen. Hier bieten wir Ihnen mobile Heizzentralen von 100-500 kW an. Wenn z.b. durch einen defekt an der Heizungsanlage diese im Winter für mehrere Tage nicht funktioniert wird die Heizentrale in das bestehende System integriert und es wird wieder warm.
Ein weiterer Einsatzbereich ist der Neubau. Hier kann eine mobile Heizzentrale zur Trocknung der Räumlichkeiten über die Fußbodenheizung oder die Heizkörper eingesetzt werden. Rufen Sie uns an unter 02381/491910 und wir beraten Sie gerne kostenfrei.