Bautrocknung verhindert Terminverzug wegen nicht ausführbarer Arbeiten die Entfeuchter zur Bautrocknung können durch den Bauherren selbst betrieben werden der Innenausbau kann während der Bautrocknung weitergeführt werden der Innenausbau wird durch eine Bautrocknung beschleunigt und somit eine pünktliche Fertigstellung gewährleistet Spätschäden und Nacharbeiten aufgrund erhöhter Baufeuchte werden durch eine Bautrocknung weitgehend ausgeschlossen
 | Aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk. Nach einem Überschwemmungsschaden erfolgte keine Trocknung des |
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 | Hohlraum hinter einer Rigipswand. Der Hohlraum wurde nach einem Wasserschaden nicht getrocknet. Massiver Schimmelbefall |
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Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Beseitigung von Schäden die nach Hochwasser, Rohrbruch, etc... entstehen. Gelangt Wasser unter den Estrich oder in Hohlräume sind die Folgeschäden oftmals unabschätzbar. Auch hier gilt wieder : Schnelligkeit hilft den Schaden zu minimieren.
Fazit Innerhalb bestimmter bauphysikalischer Grenzen kann die technische Bautrocknung das Optimum an Zeit- und Geldersparnis für den Bauherren erreichen und die Bauphasen um Wochen und Monate verkürzen. Den Handwerkern wird eine genaue Voraussage und Planung sowie die plangemäße Umsetzung der Arbeit möglich. Die ökonomischen und ökologischen Aspekte werden in einem optimalen Kosten-/ Nutzenverhältnis für die Kunden und die Handwerker gestellt, so dass eine Vorteilssituation für beide Seiten entsteht. Die Temperatur für eine effektive Trocknung sollte mindestens +8°C und maximal 35°C betragen. Die optimale Trocknungstemperatur liegt zwischen 10°C und 23°C. Ab wann kann mit der Neubautrocknung begonnen werden? Nach ca. 5-7 Tagen kann mit der Trocknung des Estrichs begonnen werden. Der Estrich sollte so weit ausgehärtet sein, dass begangen werden kann. Nach ca. 2-3 Tagen kann mit der Trocknung von Zement- und Gisputz begonnen werden. Mauerwerk sollte nur getrocknet werden, wenn es als Sichtmauerwerk bestehen bleibt oder sehr viel Nässe aufweist. Die Gefahr der Rissbildung in Estrichen und Putzen ist bei der Benutzung von Kondenstrocknern nicht gegeben. Mit Hilfe der Kondenstrockner sinkt die relative Luftfeuchte von 90 auf 70 Prozent relativ schnell. Relativ langsam vollzieht sich die Absenkung der Luftfeuchtigkeit von 70 auf 40 % relative Luftfeuchte. Dadurch sind der Estrich und alle anderen Bauwerksteile in der Lage schonend und gleichmäßig Ihren Wasseranteil an die sie umgebende Raumluft abzugeben. Zusätzliche aufgestellte Ventilatoren und Heizgeräte (Elektro- Öl mit Abgasführung) unterstützen die Trocknung. Auf direkt strahlende Heizgeräte sollte verzichtet werden. Hier besteht die Gefahr, dass die Oberfläche zu schnell trocknet und die tiefer liegende Feuchtigkeit kapillar nicht so schnell nachziehen kann. Eine Trocknung erfolgt nur Oberflächlich. Beendet werden sollte die Trocknung erst wenn die Restfeuchte im Mauerwerk und im Estrich die normale Ausgleichsfeuchte erreicht hat. In der Regel ist das nach ca. 10-14 Tagen. Dieses kann mit Messgeräten nachgewiesen werden. Folgende Trocknungs-Richtwerte haben sich in der Praxis ergeben Geringe bis normale Baufeuchte 7-14 Tage Hohe Restbaufeuchte 12-16 Tage Lüften immer vom warmen zum kalten ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR UND OHNE ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT LASSEN SIE ALLE VON IHNEN GEPLANTE MAßNAHMEN VON EINEM FACHMANN KONTROLLIEREN |